Besuchen sie unsere Veranstaltungen!

 

Vorverkauf und Reservierungen bei der

Tourist-Info Lechbruck am See: 08862-987830

 

13. Mai, 11 – 18 Uhr

Internationaler Museumstag

 

Am Internationalen Museumstag ist das Flößermuseum von 11 – 18 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen. Bei Interesse finden Führungen statt.

Zum Muttertag gibt es ein kleines Geschenk für die Mütter. Die Kinder sind herzlich eingeladen, beim Suchspiel das Flößermuseum zu entdecken, und auch beim Angelspiel warten auf die jungen Besucher nette Überraschungen.

In der Museumstenne, bei schönem Wetter im Freien, unterhält eine zünftige Musik die Gäste bei Kaffee und Kuchen. 

 

 

Bücherflohmarkt 19. Mai bis 10. Juni

 

An allen Öffnungstagen (Donnerstag von 17.30 – 19 Uhr und Sonntag von 16 – 18 Uhr) in der Zeit vom 19. Mai bis 10. Juni besteht die Möglichkeit, in der Museumstenne günstige Bücher zu kaufen. Ein breites Angebot wartet auf interessierte Leser.

 

 

24. Juni, 17 Uhr

 

„…Deine Erna Schmitt“
Das Damenensemble Saitensprung mit neuem Programm

 

Dorothee Lang (Violoncello), Andrea Ammann (Flöte), Anna Perwein (Gesang), Sabine Braun
(Klavier), Astrid Helbig (Violine).

Am Sonntag 24. Juni tritt das Damenensemble Saitensprung wieder im Flössermuseum in
Lechbruck auf. Diesmal mit dem neuen Programm „…Deine Erna Schmitt“.
Die fünf Damen musizieren nun schon seit mehr als 14 Jahren gemeinsam und haben sich der
Musik aus den 1920er und 1930er Jahren verschrieben. Wohin die Reise dieses Jahr führt?
Lassen Sie sich überraschen…! Soviel will gesagt sein, das Leben der Erna Schmitt ist turbulent,
spannend und absolut herzzerreißend.

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14. Juli – 9. Sept.

Rundschau

Zeichnung und Skulptur von Anna Pfanzelt

 

Erstmals stellt die gebürtige Lechbruckerin Anna Pfanzelt im Flößermuseum ihre Werke aus.

In ihren Arbeiten spielt neben der Bildhauerei die klassische Zeichnung eine große Rolle; beide sind eng miteinander verbunden.

Anna Pfanzelts Interesse gehört vor allem dem menschlichen und tierischen Körper, dessen Bewegungsmöglichkeiten sie in plastischen Formen und sensibel variierenden zeichnerischen Werken nachspürt. Dabei verlässt sie im Verlauf des Arbeitsprozesses die zunächst exakt-realistische Darstellungsebene und verwebt, vor allem in ihren gezeichneten Serien, irritierend verfremdete Einzelbilder aus den Bereichen Architektur, Mensch, Tier und Pflanze zu detailreichen, weit ausgreifenden, wildbewegten fantastischen Kompositionen. In ihnen scheinen sich geheimnisvolle schöpferische Prozesse von Geist und Natur widerzuspiegeln und zu vereinen.

Nach ihrer Ausbildung zur Holzbildhauerin in Oberammergau, die sie mit urkundlicher Anerkennung für hervorragende Leistungen abschloss, begann Anna Pfanzelt 2008 das Studium der freien Bildhauerei an der Akademie für bildende Künste in München bei Prof. Stefan Huber. Sie beendete es 2017 mit einem Diplom.

Ausstellungseröffnung ist am Samstag, den 14. Juli um 16 Uhr.

Die Ausstellung ist an allen Öffnungstagen (Do von 17.30-19 Uhr, So 16-18 Uhr) bei freiem Eintritt zu besichtigen.

 

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